Montag, 25. Februar 2013

Come on everybody and klapp your Stuhls!

Klappe zu, Stuhl tot. Nachdem das zweite Vorrundenspiel dem Schnee zum Opfer fiel steht Spieltag # 3 auf dem Programmzettel. Und das neue Team FC Klappstuhl soll direkt zusammengeklappt werden. Allez Rapid!

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Mo. 04.03.2013
Rapid vs. FC Klappstuhl

Vorrunde
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. G.
2. Klas
3. Kevin
4. Tim
5. Karl
6. H.
7. Roooobert
8. Philipp J.
9. Philipp T.
10. Moritz
11. Ben2
12. FWO
13. Gerdi
14. Tonic
15. Julian

Dienstag, 19. Februar 2013

Mission Titelverteidigung

Die BunteLiga lädt zum 2. Hallenpokal und der Rapid strebt als amtierender C-Champion natürlich die Titelverteidigung an. Gespielt wird mit vier Feldspielern + Keeper. Im letzten Jahr hatte der Rapid mit dem 9er-Kader (Keeper + 2 Feldspielerblöcke) gute Erfahrungen gemacht, so dass der Kader auch diesmal auf 9 Mann begrenzt wird. Es sind aber natürlich alle Rosetten aufgefordert zu kommen und die Rosetten anzufeuern und in der 3. Halbzeit wie gewohnt den Weltpokal zu gewinnen.

Die Teilnahme am Turnier kostet 25 €, die unter den teilnehmenden Kickern brüderlich aufgeteilt wird. Im Falle der Titelverteidigung lobt der Schatzmeister eine Runde Gerstensaft auf Kosten der Mannschaftskasse aus!

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Fr. 01.03.2013
2. BunteLiga Hallenturnier

Treffen: 19:30 Uhr, erster Anstoß: 20:00 Uhr (geht bis ca. 00:00 Uhr)
Ort: Soccer World AC, Gut Dämme Str.

Rapidkader:
1. Karl
2. Ben
3. BenZwo
4. Robert
5. Hendrik
6. FWO
7. Inguel
8. Kev
Keeper: Tim


Rapid-Ultras:
G.
Michael
Klas
Alex

Spieltag # 2

S P I E L
F Ä L L T
A U S


Nach dem knappen Vorrundensieg gegen die Concrete Crocodiles folgt direkt das zweite Vorrundenspiel. Als gegner stehen die LRS-Freunde von Nudelaugemüseflauf parat. Alle Mann in die Küche, es gibt verbrannten Auflauf!

Allez Rapid

Mo. 25.02.2013
Rapid vs. Nudelaugemüseflauf

Vorrunde
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. G. (mit Bällen)
2. Mo
3. Ben2
4. Klas
5. Yasin
6. Karl
7. H.
8. Tim
9. Robert
10. Michal
11. Florian
12. Ben

Mittwoch, 13. Februar 2013

"Road to Haaren" 1. Akt

Nach den langen Wochen der Testspiele geht es nun endlich wieder um Punkte. Das erste von neun Vorrundenspielen steht an und es geht gegen die Crocodiles gegen die man zuletzt im Herbst 0:2 unterlag, sich im Januar 2013 mit einem 2:1 revanchieren konnte. Es dürfte also wieder ein enges Match auf dem RSS geben!

Allez Rapid!

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Mo. 18.02.2013
Rapid vs. Concrete Crocodiles

Vorrunde
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. Mo
2. H
3. Ben
4. Yasin
5. Karl
6. Ben2
7. Philipp J.
8. David S.
9. FWO
10. Robert
11. Kevin
12. Klas
13. Tim


raus:
G.

Mittwoch, 30. Januar 2013

5. Saisonspiel in der 5. Jahreszeit

Zum Auftakt ins jecke Fastelovend treffen die beiden Karnevalsgesellschaften von Alaaf Bolzmann und Rapid Kamellentango im Verlautenheidener Festzelt aufeinander. Prinz Monet der I. verteilt Schnäpse, Jungfrau Ratjada tanzt als Funkemariechen.


Prinz Monet - Alaaf! Rasierte Rosetten - Alaaf! Der feine Herr Rapid - Alaaf!

Mo. 04.02.2013
Alaaf Bolzmann vs. Rapid Kamellentango

Bützchenspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: Heider-Hof-Weg, Verlautenheide (Kunstrasen)

Wer kommt mit in die Bütt?
1. G.
2. H.
3. P.
4. Kevin
5. Ben
6. moritz
7. Tascher
8. Ben2
9. Tim
10. Gerdi
11. Markus
12. Karl
13. Don Doc Vosso (89 %)
14. Klas

Für mich ist schon Aschermittwoch:
Sven T.
Julian
Hendrik
Rooooobert
FWO

Mit Kawumm ins Verderben

Rapid vs. Killertomaten 1:4 (1:4)
Tor: Ben (direkter Freistoß)

Der Rapid verliert zum ersten Mal im Jahr 2013. Und zwar gegen die befreundete Truppe der Killertomaten mit 1:4.

Der Rapid lief mit folgendem Kader auf:
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Heftiger Wind bei über 10° C, der Platz feucht, aber gut bespielbar. Der feine Herr Rapid spielte wie eine Null auf und lies die Tomaten in der ersten Hälfte mehrfach zu besten Torgelegenheiten kommen. Ein Eckball führte dann per Eigentor von G. zum 0:1, nachdem Abwehrrecke Welter den Eckball klassisch unterlaufen hatte. Der Wind hatte da seine Finger im Spiel. Weiter lies der Rapid so ziemlich alles zu, was den Tomaten so einfiel. Einzig Ben konnte per direktem Freistoß aus etwa 18 Metern gekonnt einnetzen. Zum Rest mag man gar nicht viel sagen. Die Köpfe der Rosetten hingen konstant knapp über dem Boden. Monet war unentschuldigt nicht gekommen, so blieb der dringend benötigte Motivationsschnaps aus. In der zweiten Hälfte schalteten die Tomaten einen Gang runter und der Rapid kam zumindest für wenige Bruchteile von Sekunden ins Spiel. Ganz große Optimisten sahen sogar zaghafte Ansätze von Fußball. Am Ende muss man aber froh sein, dass die Tomaten durch Judas Hoffmann nicht noch auf 5:1 erhöhten. Der Fahnenflüchtige setze einen wuchtigen Kopfball nur an den linken Pfosten. Dass die iranische Saftschubse schon in Hälfte eins seinen einstigen Kollegen ein Ei ins Nest gelegt hat verschweigen wir ganz einfach.

Lieber Rapid,
dat war jar nix! Aber vielleicht kommt die Niederlage zum rechten Zeitpunkt, denn nach Karneval geht die Vorrunde endlich los und es heißt begehrte Punkte sammeln! Kommenden Montag geht es noch ein letztes Mal um die Ehre, gegen den starken A-Ligisten von Bolle Pilsmann.

Allez Rapid


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Der Rapidhaufen nach etwa 15 Minuten beim Stand von 1:3.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Rapid gewinnt auch die Schneeschlacht von und zu Haaren

Knallgas Strikers vs. Rapid 0:3 (0:1)
Tore: H., BenZwo, Ben


Hochoben auf der Haarbergalm, auf ca. 5.000 m Höhe, auf dem berühmten Haarplateau, wo sich die Kunsti-Anlage des FV Haaren zwischen den Hütten und Skiliften eingenistet hat, dort trafen am Dienstagabend die Strikers auf die Rosetten. Eine mehrere zentimeterhohe Schneeschicht lag auf dem synthetischen Grün, welche auf ihrer obersten Schicht schön hart eingefroren war. Miserabelste Bedingungen. Damit kennt sich der Rapid ja bestens aus. Und so kam es wie es kommen musste: der Rapid gewann das Spiel mit 3:0.

Die Aufstellung des Rapids im taktischen Schema:
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In der ersten Hälfte spielte der Rapid trotz widriger Platzverhältnisse groß auf und zelebrierte sein Kurzpassspiel. Gute Einschussgelegenheiten wurden vergeben. Schuld daran war auch der stark keepende Goalie des Gegners. Box-to-box-Boy H. spielte eine große erste Hälfte, staubsaugte in Sven-Bender-Manier und legte Bälle auf wie Zwtschge Misimovic. Diese beiden Spieler scheint H. nicht so ganz zu mögen und verwandelte sich kurzzeitig in Arjen Robben. Von der linken Seite zog es ihn nach innen und er vollendete zum fälligen und verdienten 1:0.

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H. (in Asiletten) mit dem öffnenden Pass.

In der zweiten Hälfte übernahm Knallgas das Kommando, der RApid fand sich zumeist in der eigenen Hälfte wieder. Knallgas störte früh und dem Rapid sein Aufbauspiel war zerstört. Zahlreiche Abspielfehler, Unkonzentriertheiten und scheunentoroffene Räume ließen Knallgas immer besser ins Spiel kommen. Das knallgassche Gebilde rückte zusehends weiter nach vorne. Diesen Raum nutze der Rapid zum kontern: BenZwo wurde in enorm abseitsverdächtiger Position auf Reisen geschickt und vollendete gekonnt zum 2:0. Zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft. Knallgas war der Zahn zwar noch nicht gezogen, doch er wackelte schon stark. Ben machte dann kurz vor Ende mit dem 3:0 alles klar and the cat was in the sack.

Man of the Match: H.. Famose erste Halbzeit mit spitzenmäßigen Zweikampfwerten, Sahnepässen am Fließband, dem wichtigen 1:0 und gewohnt hohem Laufpensum. Die zweite Hälfte dann etwas schwächer, aber wir meckern jetzt auf höchstem Niveau.

Flop des Spiels: Der Platz. Eindeutig.

Und sonst? Monet ist in Haaren nicht dabei gewesen, er ließ per SMS schön von der Söllerhütte am Lindenplatz grüßen. Es gäbe "fünftausend Millimeter Bier zum Preis von nur fünf Meter! Kommt ran, ich schmeiß nen Kilometer!"

Des Rapids Bilanz in 2013: drei Spiele, drei Erfolge. Wonderful!
Am Montag steigt die Jahreshauptversammlung der BunteLiga Mafia. Der Capitano, der Edelpraktikant und der Mitarbeiter des Monats werden Lobbyarbeit verrichten und vor der Auslosung den Rapid auf die Setzliste setzen.

Allez Rapid!

Mittwoch, 23. Januar 2013

Schädling Rapid befällt Tomatensträucher

Tomatenwettfressen auf RSS. Der Rapid hat Hunger und verspeist am Dienstagabend 11 Tomaten. Ihr seid herzlichst eingeladen mitzuessen!

Allez Rapid



Di. 29.01.2013
Rapid vs. Killertomaten

Freunschaftsspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. G.
2. Tim
3. P.
4. Kev
5. BenZwo
6. Florian
7. P. T.
8. Karl
9. Rooooooooooooooobert
10. Ben
11. Kaweh

Muss zuhause bleiben und Klavier üben:
FWO
Mulla
Mo
Klas

Dienstag, 15. Januar 2013

Der Kunsti ruft!

Das dritte Spiel des Jahres, das letzte vor der sehnsüchtig erwarteten Vorrundenauslosung. Die Knallgas Strikers bitten zum Duell. Im Oktober 2012 lief der Rapid erstmalig mit Viererkette auf und erzielte nach starker Leistung ein 3:3. Diesmal wollen die Rosetten als Sieger vom Platz gehen! Allez Rapid!

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Di. 22.01.2013
Knallgas Strikers vs. Rapid

Freundschaftsspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: Neuköllner Str., Kunstrasen (Karte)

Dabei:
1. G.
2. H.
3. BenZwo
4. K. rl
5. Ben
6. P.
7. Kev
8. T. ascher
9. Rooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooobert
10. Tim
11. Klas
12. Julian
13. Hendrik
(14. Moritz)

Nicht dabei:
FWO
Sven
Don V.
Julles
Yasin
Welter

Der Rapid erwärmt die Herzen im Eisschrank RSS

Rapid vs. Werner Kickt 3:1 (1:0)
Freundschaftsspiel
Tore: 1:0 Ben, 2:0 Philipp J., 2:1 Karl, 3:1 David G.
Zuschauer: 1-Mann-Fanblock
Wetter: saukalt

Der Rapid bombt sich von Sieg zu Sieg. Auch der zweite Auftritt war von Erfolg gekrönt und dies auch vollkommen zu Recht. Das Spiel der Truppe von Manni Monet wirkte reifer und zielstrebiger als das des Gegners, auch wenn dieser zeitweise gekonnte Angriffe ausspielen konnte.

Die Vermutung, dass sich der Platz bei -5° C in einem katastrophalen Zustand befinden könnte liegt nahe, stimmte aber nicht. Knüppelhart, aber letztlich besser bespielbar als zu vielen anderen Schlachten lag der RSS in der Dunkelheit der einbrechenden Nacht. Monet hatte seinen Campingkocher mit und bekämpfte seine hartnäckige Erkältung „mit einem Geheimrezept meines alten Freundes Yevgeni von Kaukasus. Du gibst guten Wodka in den Topf, ordentlich Salz und Pfeffer dazu, einmal aufkochen lassen und rein damit. Das wiederholst du das ein oder andere Mal und die Erkältung ist Vergangenheit.“ Sein Co-Trainer Ratjada übernahm derweil das Aufwärmprogramm und forderte die Rosetten besonders hart, damit auch alle ordentlich aufgewärmt sind für die anstehende Kälteschlacht gegen Werner kickt. Der Gegner kam nicht vollzählig zum Spiel, so dass der Rapid zwei Kämpfer abtreten musste, damit das Testspiel ordnungsgemäß durchgeführt werden konnte. Karl und Jullesschnappten sich den feindlichen Fummel und wechselten die Seiten. Monet war zu diesem Zeitpunkt beim würzen seines Gesundheitstrunks. Der angeschlagene Tascher, der zunächst nur als Zuschauer anreiste, wurde nach dem medizinischen Schnelltest für torwarttauglich befunden und zwischen die Pfosten gestellt. Die Viererkette bildeten von links nach rechts Florian Welter, Klas, Robert und Moritz. David G. wurde auf Zwischenruf von Monet aus der Startelf geschmissen, da dieser mit Mütze, Handschuhen und langer Unnerbuchs auflaufen wollte. „So ne Weicheierscheiße brauchen wir hier nicht. Wir haben früher bei -30° C in Sandalen gespielt. Und als Ball diente ein rundgeschliffener Felsen. Der einzige der lange Buchsen tragen darf is Gabor Kiraly, aber auch nur weil der potthässliche Stelzen hat.“ Auf der Doppelsechs agierte der doppelte David. David H. und David S. sollten das Zentrum zumachen. Im linken Mittelfeld begann gewohnt FWO, auf der 10 Ben und rechts Dauerbrenner Philipp J. Vorne im Sturmzentrum tankte sich Kev durch die feindlichen Linien.

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Eisfach RSS. Kufen statt Stollen.

Kaum hatte das Spiel begonnen, da setzte Werner ein erstes Ausrufungszeichen. Die beiden Rosetten waren dabei Hauptakteure. Karl wurde auf rechts geschickt, spielte den Ball flach an den 16er, wo Julles lauerte und einen Flachschuss mit rechts in Richtung langes Eck setzte. Torwarttitan Tascher blieb beruhigt stehen, wusste dieser doch zu gut, dass der Ball nur an den Pfosten tropfen würde. Direkt im Anschluss musste Monet seinen Campingkocher wieder aus den Augen lassen und zähneknirschend David G. einwechseln, da Klas Oberschenkel zwickte und dieser ausgewechselt werden musste. Im Anschluss übernahm der Rapid vermehrt die Kontrolle. Diverse aussichtsreiche Situationen wurden ausgelassen. Einige Rosetten hatten dabei ordentliche Einschusschancen. Das erste Tor des Tages fiel dann unter gütiger Mithilfe des Gegners. Dieser baute das Spiel am eigenen 16er in Ruhe auf, doch Ben und FWO forcierten das Pressing tief in des Gegners Hälfte und Zwang diesen zum Fehlpass. Ben nahm den Ball auf und schoss trocken ins kurze Eck zur Führung. Der Rapid stand hinten weitestgehend sortiert. Die Exil-Rosetten Julles und Karl bereiteten dem rapidschen Defensivverbund die meiste Arbeit, jedoch ohne sich eine Großchance herausspielen zu können.

In den zweiten 45 Minuten spielte der Rapid weiter solide, doch die Führung war alles andere als beruhigend. Eine Ecke von rechts brachte Moritz schön an das kurze 5-Meterraum-Eck, wo David G. hochstieg und den Ball an den Kopf seines Gegenspielers köpfte. Der Ball titschte mit massig Effet auf den steinharten Boden hoch wieder auf, doch Philipp J. wusste den unberechenbaren Ball gekonnt mit dem Rücken zum Tor in Klaus Fischer Manier per Rückzieher ins Gehäuse unterzubringen. 2:0 für die Rosetten! Monet prostete den Rosetten zu und sah zufrieden aus. Ratjada unterrichtete seine Mannen über die neue taktische Ausrichtung. Doch es folgten zahlreiche leichtfertige Ballverluste. Der Rapid verlor binnen kürzester Zeit mehrfach den Ball im frühen Spielaufbau und lud den Gegner zum Toreschießen ein. Exil-Karl konnte einen dieser Torchancen nutzen und überwand den ansonsten stark keependen Tascher zum 1:2 Anschlusstreffer. Ratjada war bedient. Doch der Rapid fing sich und konzetrierte sich wieder mehr. Zehn Minuten vor Schluss wechselte David G. auf die Linksverteidigerposition und Flo Welter rückte nach innen zu Abwehrchef Roooooooobert. Dieser Positionswechsel zahlte sich nach wenigen Minuten aus. David G. eroberte im Mittelfeld den Ball, leitete diesen weiter ins Zentrum zu Ben. Der Ball kam über Umwege hoch in den Strafraum. Der dilettantisch verteidigende Spieler von Werner kickt verlor die Übersicht und den Ball an David G., welcher den Ball volley mit links zum 3:1 einnetzte. Die Entscheidung war gefallen. Monet hatte seine Wodkaflasche längst leer und bediente sich bereits an der Bierkiste der Mannschaft.

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Das 3:1. David G. ballt die Fäuste.

Man of the Match: Michael “Die Katze” Heuters. -5° C? Das hält die Katze nicht auf. Der 1-Mann-Fanblock machte Stimmung für ne ganze Tribüne und half Co-Trainer Ratjada beim Coaching. Zudem spendierte er den erfolgreichen Rosetten eine Kiste Treibstoff. Kurz: europäische Weltklasse!

Flop des Spiels: Schwere Frage. Es war nicht der Platz, der war trotz der extremen Witterung ordentlich bespielbar. Aus Mangel an Flops wird das Feuerzeug von Monet zum Flop des Spiels gekürt, welches seinen Geist aufgab und Monet Probleme hatte seine Campingkocher ans Laufen zu bringen.

Und sonst? Dr. Karl und Julles wechselten für 90 Minuten zum Gegner, um ein Spiel zu möglichen. Und es ist keine Überraschung, dass beide zu den stärksten der wernerschen Kickerzählten. Auch stark: Interimskatze Tascher. Parierte einige Bälle famos und strahlte absolute Ruhe und Souveränität aus. Ungewollt sitzt Tascher plötzlich im Nacken von Tim.

Der Rapid gewinnt die Tiefkühlschlacht souverän mit 3:1 und ist weiterhin ungeschlagen im Jahr 2013. Nicht unerwähnt soll die vorbildliche Fairness auf dem Platz bleiben. Der Schiedsrichter konnte sich schon früh auf sein Sudoku (Schwierigkeitsgrad mittel) konzentrieren. Bis zum Beginn der Vorrunde stehen für den Rapid noch zwei Testspiele auf der Agenda. Kommenden Dienstag geht es auf dem schönen Kunsti der Neuköllner Straße gegen die Knallgas Strikers.


Allez Rapid!

Dienstag, 8. Januar 2013

Glas hoch untern Tisch saufen und Werner in den Allerwertesten kicken

Spiel zwei und drei des Jahres ZweiNullEinsDrei. Nach dem ZweiZuEins, was ein gefühltes VierZuEins war, geht es HoppHopp doppelt weiter.

Die GlasHoch Rangers haben mal wieder abgesagt, somit fällt das Spiel am Freitag aus!

Rapid souffle quelques pas tout! Allez Rapid!

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Fr. 11.01.2013
GlasHoch Ragners vs. Rapid

Anstoß: t.b.a.
Ort: t.b.a.


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Mo. 14.01.2013
Rapid vs. Werner kickt

Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. David G.
2. Klas
3. Moritz
4. BenZwo
5. Robert
6. Kevin
7. FWO
8. Florian
9. Philipp J.
10. Karl
11. Julles
12. Ben
13. David H.
14. David S.

Assistenzcoach von Monet: Michael
Assistenzcoach von Ratjada: Tascher

Revanche geglückt! Monets Mannen rosettieren die Krokodile

Rapid vs. Concrete Crocodiles 2:1 (0:0)
Tore: Karl, Markus


Der Rapid ist ungeschlagen im Jahr 2013! Mit einem absolut verdienten 2:1 Erfolg über die Concrete Crocodiles startet der Rapid vielversprechend in das neue Jahr. Der Kader war mit 16 Mann quantitativ stark besetzt – qualitativ sowieso, das bedarf keiner besonderen Erwäh-nung. Hervorheben sollte man jedoch drei kleinere Comebacks in einem Spiel: Kaweh Knall-bonbon, Dr. Welter und Mullatinho kehrten nach mehr oder weniger langanhaltender Absti-nenz wieder in den Rapidkader zurück. Monet hatte die drei zunächst gar nicht erkannt und hielt sie für Gärtner, die das Gebüsch am RSS bearbeiten sollten. Nachdem sich Monet, an-gesäuselt wie eh und eh, ein Auge zuhielt konnte er nach dem siebten Blick die drei Rück-kehrer erkennen. Gut für die drei, gut für den Rapid.

Der Rapid lief mit folgender Startelf auf:
Im Tor Tim UnterTage. Die Viererkette bildeten von rechts nach links Tascher, Robert, Klas und David G. Von der Bank supportete Florian Welter die Abwehrreihe. Auf der Doppelsechs begannen Karl und Markus, der Capitano dirigierte zunächst von der Tribüne. Die offensive Dreierreihe bildeten Philipp J., Ben und FWO. Vorne drin startete BenZwo. Kevin, Mullatinho und Kaweh stießen nach einigen Minuten aufs Feld für die Offensive.

Erst im September kam es zum letzten Duell der beiden Mannschaften. Damals ging es um Hauptrundenpunkte, die der Rapid nicht einfahren konnte. Mit 2:0 (1:0) siegten die Crocodiles an jenem Tag auf dem Platz in Bildchen. Auch wenn es heute nicht um Punkte ging forderte Monet Blutrache für die damals blutleere Vorstellung. Dies setzte der Rapid zunächst wunderbar um und war der souveräne Chef im Ring. Geduldig näherte man sich dem gegne-rischen Tor an. BenZwo war der erste, der ein gefährliches Geschoss in Richtung Tor brach-te. Doch sein flattriger Aufsetzer verfehlte sein Ziel knapp. Der Rapid blieb weiter am Drücker und erspielte sich einige Ecken. Nach einer Ecke konnte Karl den zweiten Ball behaupten und flankte butterweiche von der rechten Außenbahn an den Fünfmeterraum. David G. konnte sich im Luftkampf gleich gegen zwei Krokodile durchsetzen, doch platzierte er den Ball einen halben Meter neben den Pfosten. Die Krokodile kamen ihrerseits zum Ende der ersten Hälfte zu besseren Aktionen, bedrohten jedoch das rapidsche Gehäuse nicht ernsthaft. Der gegnerische Mittelstürmer machte bereits negativ auf sich Aufmerksam als er Keeper Tim übermütig anging. Derweil konnte Ben einen Schuss im Gehäuse unterbringen, doch zuvor wurde vom Gegner abgepfiffen. Die Entscheidung war fragwürdig, auch die TV-Bilder konn-ten die Situation nicht abschließend klären.
Halbzeit. Torlos. Der Rapid zwar überlegen, aber ohne Tor. Monet lallte ruhig und besonnen auf seine Mannen ein. Der Rapid verstand was er meinte und erzielte zu Beginn des zweiten Durchgangs das erlösende 1:0. Ben bediente Karl sehr manierlich, welcher Platz und Zeit gekonnt zu nutzen wusste. Er ging mit dem Ball noch einige Meter, hob den Kopf und schoss fulminant und für den gegnerischen Schnapper unhaltbar mit rechts aus halbrechter Position ins linke Eck. Score! Der Rapidtross jubelte, Monet riss sich vor Freude die Reuschjacke vom Leib und packte die Jubelsäge aus. Das Spiel wurde anschließend zerfahrener. Der Rapid kam nach wie vor häufig in aussichtsreiche Angriffspositionen doch spätestens im Straftraum wurden falsche Entscheidungen getroffen. FWO konnte einen guten Schuss aus 20m abfeuern, welcher knapp das Ziel verfehlte. Zahlreiche Ecken wurden nicht verwertet. Einen Rebound nach einer Ecke schoss Philipp J. flach aufs Tor. Der Keeper war geschlagen, doch ein Krokodil konnte den Ball noch (deutlich) vor der Linie klären. Die Vorentscheidung spielte schließlich Markus im Doppelpass mit Karl zurecht. Über die linke Seite lief der Angriff, der Steilpass von Karl in den 16er vollendete Markus flach ins Tor zum 2:0. Die Krokodile setzten vermehrt auf lange Bälle, welche zumeist fies genau in den Rücken der Viererkette gespielt waren. Robert wollte die ganze Angelegenheit offensichtlich spannender machen und schätze zwei Bälle falsch ein, doch der Gegner konnte die Möglichkeiten nicht zu Ende ausspielen. Kurz vor Abpfiff klärten die Rosetten eine gegnerische Ecke zu kurz. Einen Schuss aus der zweiten Reihe bekam David G. voll in die Fresse, so dass der Ball einem Krokodil vor die Füße fiel und dieser keine Mühe hatte zum Anschlusstreffer zu kommen. Doch kurz darauf war das Spiel aus und der Rapid hatte seine geglückte Revanche. Monet rieb sich die Hände. Ein ordentlicher Rapid, mit Luft nach oben, hatte einen B-Ligisten die meiste Zeit gut im Griff. Das lässt für die Vorrunde hoffen. Zufrieden stieg Monet auf sein Mopped und düste in seine Burtscheider Stammkneipe „Zum Goldenen Korn“.

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Der gegnerische Stürmer in typischer Pose.

Man of the Match: Karl. Kaum vom Ball zu trennen, laufend Ideen und als Sahnehäubchen ein sehenswerter Schuss zum 1:0 sowie Doppelpasspartner vor dem 2:0.
Flop des Spiels: Der gegnerische Mittelstürmer. Wie man es aus vorherigen Partien kennt immer laut, immer nervig, immer ätzend. Beim Rapid hat sich der Spitzname „Brüllaffe“ für das Krokodil nicht umsonst etabliert.
Was war sonst? Die Kiste Bier wurde in der Kabine standesgemäß leergesoffen. Und Monet war daran nicht beteiligt, der hatte seine Pulle Doppelkorn in der Reuschjacke parat.

Allez Rapid!

RAPID

ROSETTENTANGO

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