Dienstag, 8. Januar 2013

Glas hoch untern Tisch saufen und Werner in den Allerwertesten kicken

Spiel zwei und drei des Jahres ZweiNullEinsDrei. Nach dem ZweiZuEins, was ein gefühltes VierZuEins war, geht es HoppHopp doppelt weiter.

Die GlasHoch Rangers haben mal wieder abgesagt, somit fällt das Spiel am Freitag aus!

Rapid souffle quelques pas tout! Allez Rapid!

3702

Fr. 11.01.2013
GlasHoch Ragners vs. Rapid

Anstoß: t.b.a.
Ort: t.b.a.


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Mo. 14.01.2013
Rapid vs. Werner kickt

Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. David G.
2. Klas
3. Moritz
4. BenZwo
5. Robert
6. Kevin
7. FWO
8. Florian
9. Philipp J.
10. Karl
11. Julles
12. Ben
13. David H.
14. David S.

Assistenzcoach von Monet: Michael
Assistenzcoach von Ratjada: Tascher

Revanche geglückt! Monets Mannen rosettieren die Krokodile

Rapid vs. Concrete Crocodiles 2:1 (0:0)
Tore: Karl, Markus


Der Rapid ist ungeschlagen im Jahr 2013! Mit einem absolut verdienten 2:1 Erfolg über die Concrete Crocodiles startet der Rapid vielversprechend in das neue Jahr. Der Kader war mit 16 Mann quantitativ stark besetzt – qualitativ sowieso, das bedarf keiner besonderen Erwäh-nung. Hervorheben sollte man jedoch drei kleinere Comebacks in einem Spiel: Kaweh Knall-bonbon, Dr. Welter und Mullatinho kehrten nach mehr oder weniger langanhaltender Absti-nenz wieder in den Rapidkader zurück. Monet hatte die drei zunächst gar nicht erkannt und hielt sie für Gärtner, die das Gebüsch am RSS bearbeiten sollten. Nachdem sich Monet, an-gesäuselt wie eh und eh, ein Auge zuhielt konnte er nach dem siebten Blick die drei Rück-kehrer erkennen. Gut für die drei, gut für den Rapid.

Der Rapid lief mit folgender Startelf auf:
Im Tor Tim UnterTage. Die Viererkette bildeten von rechts nach links Tascher, Robert, Klas und David G. Von der Bank supportete Florian Welter die Abwehrreihe. Auf der Doppelsechs begannen Karl und Markus, der Capitano dirigierte zunächst von der Tribüne. Die offensive Dreierreihe bildeten Philipp J., Ben und FWO. Vorne drin startete BenZwo. Kevin, Mullatinho und Kaweh stießen nach einigen Minuten aufs Feld für die Offensive.

Erst im September kam es zum letzten Duell der beiden Mannschaften. Damals ging es um Hauptrundenpunkte, die der Rapid nicht einfahren konnte. Mit 2:0 (1:0) siegten die Crocodiles an jenem Tag auf dem Platz in Bildchen. Auch wenn es heute nicht um Punkte ging forderte Monet Blutrache für die damals blutleere Vorstellung. Dies setzte der Rapid zunächst wunderbar um und war der souveräne Chef im Ring. Geduldig näherte man sich dem gegne-rischen Tor an. BenZwo war der erste, der ein gefährliches Geschoss in Richtung Tor brach-te. Doch sein flattriger Aufsetzer verfehlte sein Ziel knapp. Der Rapid blieb weiter am Drücker und erspielte sich einige Ecken. Nach einer Ecke konnte Karl den zweiten Ball behaupten und flankte butterweiche von der rechten Außenbahn an den Fünfmeterraum. David G. konnte sich im Luftkampf gleich gegen zwei Krokodile durchsetzen, doch platzierte er den Ball einen halben Meter neben den Pfosten. Die Krokodile kamen ihrerseits zum Ende der ersten Hälfte zu besseren Aktionen, bedrohten jedoch das rapidsche Gehäuse nicht ernsthaft. Der gegnerische Mittelstürmer machte bereits negativ auf sich Aufmerksam als er Keeper Tim übermütig anging. Derweil konnte Ben einen Schuss im Gehäuse unterbringen, doch zuvor wurde vom Gegner abgepfiffen. Die Entscheidung war fragwürdig, auch die TV-Bilder konn-ten die Situation nicht abschließend klären.
Halbzeit. Torlos. Der Rapid zwar überlegen, aber ohne Tor. Monet lallte ruhig und besonnen auf seine Mannen ein. Der Rapid verstand was er meinte und erzielte zu Beginn des zweiten Durchgangs das erlösende 1:0. Ben bediente Karl sehr manierlich, welcher Platz und Zeit gekonnt zu nutzen wusste. Er ging mit dem Ball noch einige Meter, hob den Kopf und schoss fulminant und für den gegnerischen Schnapper unhaltbar mit rechts aus halbrechter Position ins linke Eck. Score! Der Rapidtross jubelte, Monet riss sich vor Freude die Reuschjacke vom Leib und packte die Jubelsäge aus. Das Spiel wurde anschließend zerfahrener. Der Rapid kam nach wie vor häufig in aussichtsreiche Angriffspositionen doch spätestens im Straftraum wurden falsche Entscheidungen getroffen. FWO konnte einen guten Schuss aus 20m abfeuern, welcher knapp das Ziel verfehlte. Zahlreiche Ecken wurden nicht verwertet. Einen Rebound nach einer Ecke schoss Philipp J. flach aufs Tor. Der Keeper war geschlagen, doch ein Krokodil konnte den Ball noch (deutlich) vor der Linie klären. Die Vorentscheidung spielte schließlich Markus im Doppelpass mit Karl zurecht. Über die linke Seite lief der Angriff, der Steilpass von Karl in den 16er vollendete Markus flach ins Tor zum 2:0. Die Krokodile setzten vermehrt auf lange Bälle, welche zumeist fies genau in den Rücken der Viererkette gespielt waren. Robert wollte die ganze Angelegenheit offensichtlich spannender machen und schätze zwei Bälle falsch ein, doch der Gegner konnte die Möglichkeiten nicht zu Ende ausspielen. Kurz vor Abpfiff klärten die Rosetten eine gegnerische Ecke zu kurz. Einen Schuss aus der zweiten Reihe bekam David G. voll in die Fresse, so dass der Ball einem Krokodil vor die Füße fiel und dieser keine Mühe hatte zum Anschlusstreffer zu kommen. Doch kurz darauf war das Spiel aus und der Rapid hatte seine geglückte Revanche. Monet rieb sich die Hände. Ein ordentlicher Rapid, mit Luft nach oben, hatte einen B-Ligisten die meiste Zeit gut im Griff. Das lässt für die Vorrunde hoffen. Zufrieden stieg Monet auf sein Mopped und düste in seine Burtscheider Stammkneipe „Zum Goldenen Korn“.

brllaffe
Der gegnerische Stürmer in typischer Pose.

Man of the Match: Karl. Kaum vom Ball zu trennen, laufend Ideen und als Sahnehäubchen ein sehenswerter Schuss zum 1:0 sowie Doppelpasspartner vor dem 2:0.
Flop des Spiels: Der gegnerische Mittelstürmer. Wie man es aus vorherigen Partien kennt immer laut, immer nervig, immer ätzend. Beim Rapid hat sich der Spitzname „Brüllaffe“ für das Krokodil nicht umsonst etabliert.
Was war sonst? Die Kiste Bier wurde in der Kabine standesgemäß leergesoffen. Und Monet war daran nicht beteiligt, der hatte seine Pulle Doppelkorn in der Reuschjacke parat.

Allez Rapid!

Mittwoch, 2. Januar 2013

Saisonauftakt

Neues Jahr, neuer Kick. Die Vorrunde beginnt erst im Februar, da die Liga noch auf die Auslosung Ende Januar wartet. Coach Monet bittet zuvor dreimal zum Testkick und obligatorischen Laktatoholtest. Frohes Neues und Allez Rapid!



Mo. 07.01.2013
Rapid vs. Concrete Crocodiles

Freundschaftsspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. David G.
2. Florian
3. Robert
4. P. Tascher
5. Kaweh
6. Klas
7. Ben2
8. FWO
9. Tim
10. Kevin
11. Philipp J.
12. Karl
13. Moritz
14. Markus
15. Ben


Absagen:
Sven
Yasin
Julles
Ben
Hendrik

Saison 2013

Mo. 09.12.2013
Killertomaten
Ort: Bildchen
Testspiel
Anstoß: 20:30 Uhr

Mo. 16.12.2013
Yoga Burrito
Ort: RSS
Hauptrunde
Anstoß: 20:30 Uhr

Mo. 06.01.2014
tba
Ort: RSS
Hauptrunde/Testspiel
Anstoß: 20:30 Uhr

Mo. 27.01.2014
Werner Kickt
Ort: RSS
Hauptrunde
Anstoß: 20:30 Uhr

Hauptrunde Gruppe B2:

vs.

Kullen Nullen 2:3
Knallgas Strikers 6:2
TUS Untenrum 0:1
Olympiakos Bieräus 8:3
Motexx Soccer Team 1:4

Vorrundengruppe B:
Rapid Rosettentango
Superboys (C) 9:1
RW Abendmolke (A) 2:5
Juventus Senile (C) 1:0
SV Swinger Club 08 (A) 0:5
FC Klappstuhl (neu) 10:1
Partizan Eifelstraße (C)
Concrete Crocodiles (B) 7:0
11 Boys One Cup (B)
Nudelaugemüseflauf (C) 5:1
Strumtrupp GhettoNetto (neu) 1:1

Pokal
1. Runde: Rapid vs. Männerträume 3:0 (1:0)
2. Runde: Rapid vs. Partisan Eifelstraße 0:2

in Freundschaft:

Kennedykicker 4:1
Bierunion West

Bereits gespielt:

Di. 27.08.2013
Knallgas Strikers vs. Rapid 3:1 (1:0)

Tor: Karl (HE)

Mi. 24.07.2013
Lazio Dom vs. Rapid 7:4

Tore: ?

Mo. 08.07.2013
Rapid vs. Juventus Senile 1:0

Tor: Ben

Fr. 28.06.2013
Partisan Eifelstr vs. Rapid 2:0 (1:0)

Pokal + Meisterschaft

Mo. 03.06.2013
Rapid vs. Sturmtrupp GhettoNetto 1:1

Tor: BenZwo
Vorrunde

Mo. 27.05.2013
Rapid vs. Nothing Toulouse 1:1

Tor: David S.
Freundschaftskick

Mi. 22.05.2013
RW Abendmolke vs. Rapid 5:2 (2:1)

Tore: Ben, Drewes
Vorrunde

Mo. 06.05.2013
SV Wingerclub vs. Rapid 5:0 (1:0)

Tore: niemals
Vorrunde

Mo. 29.04.2013
Rapid vs. Woso 2:1 (2:0)

Tore: David S. (2)
Freundschaftsspiel

Mi. 24.04.2013
Rapid vs. Nudelaugemüseflauf 5:1

Tore: H, Ben2, Sven, Kevin (2)
Vorrunde

Mo. 15.04.2013
Rapid vs. FC SpVgg SC TV 13 2:1 (1:0)

Tore: H., Philipp J.
Freundschaftsspiel


Mo. 08.04.2013
Superboys vs. Rapid 1:9 (0:5)

Vorrunde

Mo. 25.03.2013
Männerträum vs. Rapid 0:3 (0:2)

Pokal

Mo. 25.03.2013
Kagen v. Rissen vs. Rapid 2:0 (1:0)

Testspiel

Mo. 04.03.2013
Rapid vs. FC Klappstuhl 10:1 (7:0)

Vorrunde

Fr. 01.03.2013
2. BunteLiga Hallenturnier

Rapid erreicht Platz 3 der B-Liga

Mo. 18.02.2013
Rapid vs. Concrete Crocodiles 7:0

Tore: 1:0 H., 2:0 Rooooobert, 3:0 Ben, 4:0 H., 5:0 und 6:0, 7:0 Philipp J.
Vorrunde


Mo. 04.02.2013
Pille Bolzmann vs. Rapid 5:3 (2:1)

Tore: 0:1 David H., 2:4 BenZwo, 3:5 Moritz
Freundschaftsspiel


Di. 29.01.2013
Rapid vs. Killertomaten 1:4 (1:4)

Tor: Ben
Freunschaftsspiel


Di. 22.01.2013
Knallgas Strikers vs. Rapid 0:3 (0:1)

Tore: David H., BenZwo, Ben
Freundschaftsspiel


Mo. 14.01.2013
Rapid vs. Werner kickt 3:1 (1:0)

Tore: Ben, Philipp J., David G., Karl (für Werner kickt)
Freundschaftsspiel

Mo. 07.01.2013
Rapid vs. Concrete Crocodiles 2:1 (0:0)

Tore: Karl, Markus
Freundschaftsspiel

Montag, 10. Dezember 2012

Der letzte Kick

Das letzte Spiel des Jahres 2012: Der Rapid empfängt den BunteLiga-Neuling GlasHoch Rangers auf dem altehrwürdigen RSS zum Freundschaftskick.



Mo. 17.12.2012
Rapid vs. Nothing Toulouse

Freundschaftsspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. David G.
2. Klas G.
3. Julles
4. Sven
5. Philipp J.
6. Robert
7. Karl
8. Philipp T.
9. Yasin
10. Markus
11. Matzell
12. Karl's Buddy
13. Kevin
14. David S.
15. Frank

Raus:
Tim
Moritz
H.
Gerdi
Ben
BenZwo

Freitag, 7. Dezember 2012

SPIEL FÄLLT AUS

SPIEL FÄLLT AUS

Nach der englischen Woche gibts noch zweimal fein Freundschaftsspiel beim Rapid. Montag kommts zum Duell mit den Schlossern aus Richterich.

Allez Rapid!



Mo. 10.12.2012
Rapid vs. Schloss Schönau 69ers

Freundschaftsspiel
Anstoß: 20:30 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. David G.
2. Gerdi
3. Klas
4. Robert
5. H.
6. Philipp J.
7. Sven
8. Ben
9. Philipp T.

Montag, 3. Dezember 2012

Monets Matschplan ging nicht auf

King's Hill Kickers vs. Rapid 3:1 (3:0)
Tor: Ben

Schnee, Regen, Regen, Schnee, Regen, Regen. Und nochmal von vorn. Der Platz unbespielbar. Manch bunteligaerfahrene Rosette meint den "unbespielbarsten Platz aller Zeiten" unter sich zu haben. Das mag sein. Monet dazu nur: "Ihr seid solche Waschlappen! Wir haben früher in Sumpfgebieten One-Touch-Fußball zelebriert und ihr hinterher neun Tage nicht geduscht!" Klare Ansage, es wurde gespielt. Der weichgespülte Gegner war auch etwas skeptisch, willigte aber ein. Das Spiel wurde jedoch nicht als Hauptrundenspiel ausgetragen, sondern als Testkick durchgeführt.

Der Rapid begann wiefolgt: Tim im Tor, Klas als Linksverteidiger, Robert und David in der Innenverteidigung, Taschers Philipp auf rechts. Die Doppelsechs besetzten Mo und David H. Im offensiven Mittelfeld liefen FWO, Ben und Philipp J. auf. Vorne drin begann BenZwo. Von der Bank kamen Hendrik als Außenverteidiger, Karl für die 6, Julles und Michal für die offensiven Außenpositionen und Kev für die Spitze.

In Halbzeit eins kam der Rapid gar nicht mit dem Belag zurecht und spielte pomadig. Der Ballbesitz lag bei gefühlten 20% und der Gegner war deutlich williger und ließ den Ball gut laufen. Bei diesem Untergrund waren lange Bälle natürlich ein probates Mittel, welches die Königshügler verstärkt einsetzten. Das 0:1 entstand nach Ballverlust in der Hälfte der Königlichen. Über des Rapids entblößte rechte Seite wurde schnell und lang gespielt, Tascher war zuvor offensiv aktiv und David G. kam beim langen Ball nicht aus dem Matsch, so dass der Gegner frei zum Schuss kam und zum 1:0 vollenden konnte. Wenig später bugsierte David G. eine Flanke beinahe aufs eigene Tor, doch die Kopfball ging knapp drüber und es gab Eckball. Diese kam gefährlich vors Tor, der Ball fluppte in Billardmanier durch den 5er, David G. war mal wieder kurz davor den Ball ins eigene Netz zu befördern, doch Katze Tim konnte das Eigentor noch gerade verhindern. Doch am Ende war auch er machtlos, als ein Gegner mit Leichtigkeit zum 2:0 aus kurzer Distanz vollenden konnte. Der Rapid hatte zwischendurch auch seine Szenen. Zweimal nach Eckbällen, bei denen Robert und Ben leider kein Glück beim Abschluss hatten. Weitere gefährliche Szenen endeten mit fragwürdigen Abseitsentscheidungen oder der enorm starke Keeper des Feindes konnte entschärfen. Nach einem Foul der Rosetten etwa 25 Meter vom Tor entfernt konnte der Gegner sogar auf 3:0 erhöhen. Der direkt getretene Freistoß von halblinks war stark mit rechts über die Mauer neben den Pfosten gesetzt worden. Tim war da machtlos. 0:3. Monet und sein zwölftes Bier schäumten vor Wut. Halbzeit.

kajaks
Der Rapid (blaues Trikot) stört den Gegner bereits beim Spielaufbau.

Co-Trainer Ratjada stellte die Truppe um. Die Doppelsechs wurde aufgelöst und somit agierte der Rapid fortan im 4-1-3-2. David H. besetzte die einzige 6. Und diese Rolle füllte David in Halbzeit zwei formidabel aus. Zudem forderte Ratjada kein "klein-klein" mehr (O-Ton "Ich weiß, ihr kleinen Pisser kennt euch mit Länge überhaupt nicht aus, aber haut die Pucke nach vorne, verdammte Hacke!"), sondern long-long. Das setzte der Rapid auch verstärkt um kam immer besser ins Spiel. Auch das Selbstvertrauen stieg wieder an und man erarbeitete sich ein Übergewicht (damit kennt sich der Rapid schließlich gut aus). Nach einigen gekonnte Vorträgen nach vorne konnte schließlich Ben nach ca. 60 Minuten per Volleyknaller zum 1:3 einnetzen. Der Rapid bäumte sich wieder auf! Ratjadas taktische Umstellungen schienen zu fruchten, Monet kümmerte sich mehr ums befruchten und flirtete mittlerweile mit der Frau des Platzwarts, der aus dem nahegelegenen Belgien vorbeigekommen war. "Ich hab früher bei Viktoria Neutral-Moresnet gespielt und sie zu mehreren nationalen Meisterschaften geführt!", versuchte Manni M. die Claudia zu beeindrucken. Während Monet schon Hand anlegte brach der Platzwart das Spiel ab. "Jungens, auf so nem Platz kann ich euch nich spielen lassen. Hier trainiert morgen die Nationalmannschaft der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Voltigieren. Die brauchen ebenstes Geläuf! Feierabend jetzt!"

Da war nichts zu machen, das Spiel war vorzeitig beendet, dem Rapid seine Aufholjagd war zerstört. So musste der Rapid enttäuscht über seine eigene Leistung mit dem 1:3 in die Kabine. Schmutz und Dreck all over the place. Die Waschfrauen des Rapids haben alle Hände voll zu tun, denn schon am Mittwoch geht es weiter, zum brisanten Duell im Knast gegen Villa Kunterbunt.

Allez Rapid

Dienstag, 27. November 2012

Royal Rapid will den Thron erobern & Flittchen im Kittchen

ENGLISCHE WOCHE BEIM RAPID!

Montag Hauptrunde, Mittwoch Knast. Bitte tragt euch für BEIDE Spiele ein!

Der Rapid fährt endlich den ersten Hauptrundensieg ein und will den zweiten Sieg direkt folgen lassen! Es laden die Monarchen vom Königshügel. Gespielt wird im wenig königlichen Bildchen an der belgodütschen Grenze. Anstoß ist wieder um 19 Uhr.

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Mo. 03.12.2012
King's Hill Kickers vs. Rapid

Hauptrunde
Anstoß: 19:00 Uhr
Ort: Bildchen, Karte

1. David G.
2. Moritz E.
3. Klas G.
4. Philipp T.
5. Karl W.
6. Philipp J.
7. Kevin X.
8. Robert G.
9. Michal K.
10. Hendrik T.
11. David H.
12. F. W. O.
13. BenZwo
14. Julles
15. Tim
16. Ben

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Am Mittwoch kann Manni Monet endlich wieder seinen Bruder besuchen, denn der Rapid läuft im Knast auf. Treffpunkt ist bereits um 17:30 Uhr am Haupteingang (siehe Link unten) und zwar pünktlich. Wir werden alle gemeinsam hineingeleitet, so dass wir auf größere Verspätungen keine Rücksicht nehmen können. Et läuft ab wie in der Disco, es muss jeder seinen Personalausweis mitbringen, sonst kein Einlass.

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Mi. 05.12.2012
Villa Kunterbunt vs. Rapid

Knastspiel
Treffpunkt: 17:30 Uhr (p ü n k t l i c h s t)
Ort: JVA Aachen, Treffpunkt am Eingang

Dabei:
1. David G.
2. Moritz E.
3. Philipp T.
4. BenZwo
5. Klas G.
6. Karl W.
7. David H
8. David S.
9. FWO
10. Philipp J.
11. Kevin
12. Hendrik
13. Christoph (Tomate)

Rapid 5, Dauerstramm 0

Ajax Dauerstramm vs. Rapid 0:5 (0:2)
Tor Dauerstramm: zero
Tore Rapid: Philipp J. (2), FWO, BenZwo, Kevin


Den üblichen Kader-Kapriolen zum trotz fanden sich 16 Spieler auf dem unfassbar gut präparierten RSS ein. Monet hatte keine Kosten und Mühen gescheut und die Muschi vom Stoiber mit ner Packung Mehl kurz vor Anpfiff über den Platz gescheucht.
Die Voraussetzungen stimmten demnach.

Zur Aufstellung:
David „Tomate“ S im Tor, davor die Viererkette von rechts nach links mit Tascher’s Philipp, Robert Moneymaker, Moritz und Hendrik. Die 6er wie gewohnt H und Karl. Die Offensivreihe wurde mit Philipp, Ben und Yasin bestückt. Ganz vorne durfte zunächst Neuerwerbung Kevin ran.
Auf der Bank nahmen zunächst Platz: Marcel (Tomate), Christoph, FWO, Ben2 und Klas

Zum Spiel:
Das was Monet die letzten Jahre über immer wieder betonte, nahm sich die Mannschaft dieses mal zu Herzen. Ein beherzter Schluck aus der Gemeinschaftsflasche Dornkaat und ab ging es aufs Feld. Davon beflügelt übernahm der feine Herr von Beginn an das Heft in die Hand. Die 6er räumten im Mittelfeld alles ab und die Viererkette ließ nahezu nichts zu. Zudem konnte über den wieder genesenen Ben der Ball in den eigenen Reihen gehalten werden und die Außenstürmer wurden gut bedient. So ließ man den Gegner einige Minuten rennen, bis es dann auch nach geschätzten 15 Minuten klingelte. Hier zeigte sich dann der negative Part des Dornkaats: an Details kann man sich nie so ganz erinnern. In jedem Fall wuselte Philipp/neu den Ball nach einem Gestolpere im Sechzehner über die Linie. Auch die kurz aufkeimende Diskussion konnte gegen den regulären Treffer nichts ausrichten. Der weitere Verlauf war recht eintönig. Der Rapid dominierte das Spielgeschehen und ließ den gegnerischen Ibrcadabras keinen Raum zu Fallrückziehern. Da diese sonst nichts weiter drauf hatten, musste die Katze kaum eingreifen. Insgesamt 5mal wechselte der Rapid in der ersten Halbzeit und es war kein Qualitätsverlust erkennbar. Eine neue Stärke des feinen Herrn. Das Spielgeschehen fand zumeist in der gegnerischen Hälfte statt und die Freiräume konnten noch einmal genutzt werden. Ein langer Ball auf FWO, den dieser gekonnt über die herausspringende Katze zum 2:0 einlupfte. So ging es mit einer verdienten Führung zum wohlverdienten Pausenschnaps. Monet fand beschwipst vom Restalkohol gefällige Worte für die Mannschaft, was diese verwundert zur Kenntnis nahm.

Die 2te Halbzeit begann etwas konfus. Allzu viele schnelle Ballverluste sorgten dafür, dass 6er als auch 4er Kette mehr zu tun bekamen und mit Hilfe der Katze kein Tor zuließen. Der Spielverlauf sorgte jedoch dafür, dass Monet kurzzeitig die Flasche absetzte, um Anweisung reinzurufen. Diese gingen jedoch im Gegurgel ein wenig unter, Mannschaft und Trainer verstehen sich auf dieser Ebene aber fast blind.
So bekam der Rapid nach wenigen Minuten die Partie wieder in den Griff und ließ bis zum Schluss auch nicht mehr locker. Man setzte sich zunehmend in der gegnerischen Hälfte fest und konnte seine Angriffe präzisieren. Einer davon fand über die starke linke Seite der statt. Der Ball kam scharf und flach in den 16er, allerdings an Freund und Feind vorbei. Doch von der rechten Seite kam Philipp reingesprintet und konnte den Ball doch noch versenken. Damit war die Messe fast gelesen. Der Rapid wollte jedoch mehr: sogar einen Elfer! Nach starker Aktion tankte sich ben2 in den 16er, verpasste jedoch den Pass nach innen und lief auf den Keeper zu. Dieser kippte ab und traf Ball und Gegner. Kurze Verletzungspause und anschließende Diskussion um den Elfer. Man einigte sich mehr oder minder einvernehmlich und spielte weiter. Ben2 – durchaus noch etwas säuerlich ob des nicht gegebenen Elfers – bekam jedoch seine zweite Chance. Yasin setzte sich über links durch und spielt den hervorragend getimten Pass in die Mitte. Dort kam Ben2 vor dem Keeper an den Ball und versenkte aus 12 Metern. 4:0!
Doch nicht genug. Der Gegner, nun völlig überfordert und genervt vom guten Stellungsspiel und stets aggressiven Zweikampfverhalten des feinen Herrn bekam noch einen reingedrückt. Ähnlich der Situation wie beim 2:0 bekam diesmal Kevin den langen Ball auf die linke Seite. Und ob nun gewollt oder nicht, der Pike-Außenrißt-Lupfer aus 20 Metern segelte über den Keeper zum nun 5ten Male ins gegnerische Gehäuse. Kurz danach war dann auch Schluss.

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Dem Rapid sein Partybus.

Hört sich jetzt ziemlich einseitig an der Bericht, aber so war es nun mal. Monet konnte in aller Ruhe seinen Dornkaat leeren und krallte sich kurz nach Schlusspfiff die dicke Hertha. Analyse ist eh für’n Arsch.

Dritter Sieg in Folge, Torverhältnis von 14:2, der Rapid rollt.

Allez Rapid

Dienstag, 20. November 2012

Punkte müssen her!

Die sieglose Durststrecke ist beendet und gleichzeitig ist die Siegesserie eingeläutet worden. Mit 4:1 und 5:1 gewinnen die Rosetten zwei Freundschaftsspiele und wollen nun endlich den ersten Hauptrundensieg gegen Ajax Dauerstramm eintüten. Ein magerer Punkt steht dem Rapid gar nicht gut.

! Anstoß ist bereits um 19:00 Uhr !

Allez Rapid!



Mo. 26.11.2012
Ajax Dauerstramm vs. Rapid

Hauptrunde
Anstoß: 19:00 Uhr
Ort: RSS

Dabei:
1. Yasin
2. David H.
3. BenZwo
4. FWO (auf die Minute)
5. Karl
6. Ben
7. Philipp T.
8. Klas
9. Moritz
10. Philipp J.
11. Hendrik
12. david s. (tor)
13. christoph
14. marcel


vielleicht:
Robert

Ein Duell auf Bierbauchhöhe? Nö. Der Rapid gewinnt gegen Lazio Koma mit 5:1

Lazio Koma vs. Rapid 1:5 (0:3)
Tor Lazio: Lappen
Tore Rapid: BenZwo (2), David H., Demian ,Philipp J.

Das Spiel einmal aus einer anderen Perspektive. Der Spielbericht stammt von einem Lazio-Koma-nahen Sportberichterstatter, der gerne anonym bleiben möchte.

Am Montagabend kam es zum ewig jungen Vergleich zwischen den Rosetten und Lazio Koma. Im Vorfeld gab es bei Lazio bereits erhebliche Probleme einen anständig gefüllten Kader aufzubieten, doch die Rosetten konnten frühzeitig verkünden, dass man mit genügend Spielermaterial anreisen würde und ein Spiel schon irgendwie möglich sein würde.

Als Spielort war zunächst das altehrwürdige Stadion „Schleckheimer Asche“ vorgesehen, doch Fans und Spieler standen vor verschlossenen Türen und Toren. Eine alte Dame aus dem angrenzenden Wohngebiet informierte die Teams: „Der Hussmeijster is in Hoengen op ne Doppelkopfturnier. Der Ersatzschlüssel liegt unter der Fußmatte. Aber die ist letzte Woche jeklaut worden.“ Da konnte man von Glück reden, dass ein Spieler der Rosetten noch in seiner Tasche einen verrosteten Schlüssel fand, der angeblich den Zugang zu einem Platz in Aachen-Burtscheid bietet. Aachen, bah. So mussten alle schnell das so wunderschöne Schleckheim verlassen und zur Robert-Schumann-Straße pilgern. Dort funktionierte der Schlüssel tatsächlich und es konnte gespielt werden. Vorm Stadion lungerten zwei zwielichtige Gestalten rum, die offensichtlich zum Rapidtross gehörten. Ihre Alkoholfahnen reichten bis zur gegenüberliegenden Bushaltestelle. Einer hieß mit Vornamen Kalle und der andere, ein ziemlich aufmüpfiger und griesgrämiger Typ wurde immer Monet genannt. Zur Überraschung der Lazioten stellten sich die beiden Penner als Trainergespann des Rapids heraus.

Die Lazioten spielten im gewohnten und nicht zu übertreffenden 3-5-2 System. Lazio stellte selbst sieben Spieler. Als Verstärkung kamen Pferdelunge Christoph und Sturmtank Max Becker (Spätzünder, zweites Bunteligaspiel mit 29 Lenzen) sowie die beiden Rosetten Klas und David (wurden von Trainer Monet mit den Worten „ihr zwei habt eh Stammplätze auf Lebenszeit sicher, geht ihr mal rüber zur gelben Pest. Ich will die anderen Jungs mal testen“ rübergeschickt).

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Die Penner, die sich als Trainergespann ausgaben. Wer's glaubt ...

Das Spiel ist schnell vertellt. Lazio war läuferisch und spielerisch schwach, der Rapid mäßig. Doch das reichte für den Rapid vollkommen aus. Manch einer würde sagen, ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss. Der Rapid erzielte nach etwa 10 Minuten das 1:0, dem ein individueller Bock eines Laziorecken voran ging. Auch in der Folge konnte Lazio nur einige wenige gelungenen Offensivaktionen zeigen. Die meiste Kraft ging schon beim Stopfen der Löcher in der Defensive flöten. Zur Halbzeit stand es dann bereits 0:3. In der zweiten Hälfte ging bei Lazio zunehmend weniger, doch als alles schon verloren schien wämmste der Lappen von der rechten Außenbahn die Kugel unhaltbar über den gegnerischen Keeper ins Netz. Grenzenloser Jubel! Aus dem Mund einer Rosette war „jeder Ball, den unser Keeper nicht hält, ist unhaltbar“ zu vernehmen. Das nimmt Lazio gerne so hin.

"Der Rapid hat sich Liften lassen. Guck mal wie jung der jetzt aussieht."
Lazioten beim begutachten des Gegners im Spielertunnel



Leider gelang es der gelben Wand diesmal nicht dicht zu halten und man musste fünf blöde Gegentore hinnehmen. Diese waren sicherlich nicht der Klasse des Gegners, sondern dem Versagen der eigenen Defensivreihe zuzuschreiben. Wer weiß, wofür es mit einem besseren Kader letztlich gereicht hätte. Sicher wird es im kommenden Jahr wieder Duelle mit den Rosetten geben, die diesmal mit einer überraschend jungen Garde spielten. Ob das jetzt die erste Mannschaft oder die U 23 des Rapids war bleibt abzuwarten.

Dienstag, 13. November 2012

Rapid gegen den Rest der Welt!

ein hin und her ist das ... der gegner hat doch ein paar leute zusammengekratzt und wir kicken in schleckheim.

Unbenannt

Mo. 19.11.2012
Rapid vs. Lazio Koma

Anstoß: 20:00 Uhr
Ort: Nerscheider Weg, AC-Schleckheim

Dabei:
1. David G.
2. BenZwo
3. Karl
4. Klas
5. Moritz
6. Philipp
7. Rooooooobert
8. Yasin
9. Sven
10. FWO
11. H.
12. Tascher
13. Tim
14. Gerdi
15. Demian
16. Christoph

Der Rapid kann es doch noch – 4:1 Auswärtssieg an der Breslauer Straße

Kagen von Rissen vs. Rapid 1:4 (1:1)

Tore:
0:1 Karl
1:1 Senor X
1:2 Philipp
1:3 Philipp
1:4 David H.

Geht doch! Der Rapid beendet seine Durststrecke nach sechs sieglosen Spielen mit einem Achtungserfolg bei Kagen von Rissen. Die Rollen schienen vor dem Duell klar verteilt: der Rapid steht nach 6 Spielen lediglich auf Rang 8 der Gruppe B 2, während K.v.R. in der Gruppe B 1 noch ungeschlagen auf Platz 1 thront. Zudem konnte K.v.R. mit der Halbfinalteil-nahme der A-Meisterschaft im Jahr 2012 glänzen. Ein großes Kaliber wartete auf den kleinen Rapid. Aber „die pissen auch mit Pisse“ philosophierte Kalle Ratjada bei der Mann-schaftsbesprechung in der Kabine. Vielleicht kam es dem Rapid auch zugute, dass viele neue Gesichter vollkommen unbekümmert auftreten und sich einen feuchten darum kümmern, wer der Gegner sein mag.

Der Kader war mit 13 Mann ausreichend besetzt. Im Tor stand Neukeeper Tim. Die Vierer-kette wurde in Abwesenheit von Abwehrchef Robert mit Hendrik und Klas auf den Außen sowie David G. und David S. im Zentrum besetzt. Karl und Markus besetzten das Zentrum, David H., Gerdi und Demian die offensiven Mittelfeldpositionen. BenZwo agierte ganz vorne in der Spitze. Von draußen kamen Philipp und Kurz-Comeback-Kid Flo G. dazu.

Die ersten zwanzig Minuten diktierte der Rapid das Spielgeschehen. Der Gegner hatte kaum eine Schnitte und fand kaum Mittel um den rapidschen Riegel zu knacken. Zumeist war weit vorm Strafraum Schluss mit lustig. Vorne machte der Rapid ordentlich Alarm und war häufig in der Gefahrenzone aktiv. Karl erzielte mit einem Geniestreich dann die fällige Führung für den Außenseiter. Er zielte genau auf die Birne eines Gegners, der gar nicht mehr anders konnte als den Ball ins Netz weiterzuleiten. Der Rapid agierte weiter stark, konnte jedoch nicht mehr gänzlich die Kontrolle halten. K.v.R. hatte sich besser auf den Rapid eingestellt und hatte fortan mehr Ballbesitz. Doch die Angriffe bestanden hauptsächlich aus langen Bällen, ein Verdienst der guten Organisation der Rosetten. Die langen Bälle waren zumeist leichte Beute für David S. und David G., so dass Tim in der ersten Hälfte nur wenige Ballkontakte hatte. Selten kamen wie Südamerikaner mit dem Ball am Fuß in Strafraumnähe. David S. stellte in einem Fall den gegnerischen Stürmer mit der nötigen Aggressivität rund 22 Meter vom Tor entfernt. Der Gegner war offensichtlich genervt und nahm sich die Freiheit raus auf Foulspiel zu entscheiden. Eine äußerst fragwürdige Entscheidung. Tim stellte die Vier-mannmauer zurecht, welche sich anschließend als löchriger Käse herausstellte. Der unge-fährliche Schuss ging genau durch die Mauer, so dass Tim den Ball zu spät herankommen sah und den Ball nur noch aus den Maschen holen konnte. Ein blöder Patzer und ein Freistoß, der keiner war, brachte den Gegner zurück ins Spiel. Die ersten Hälfte endete mit leichten Tumulten, da ein Kragen verschissen Spieler sich zu einer Tätlichkeit gegen Karl hinreißen ließ. Um die Gemüter zu beruhigen pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit.

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Der "Gefoulte" vor dem 1:1 Ausgleich.

In der zweiten Hälfte zeigte der Rapid Eigenschaften einer abgewichsten Spitzenmannschaft auf. Der Ball lief ordentlich durch die Reihen, der Gegner war aber im Gegensatz zur ersten Hälfte von Beginn an mit in der Partie. Doch binnen kurzer Zeit schlug der Rapid dreimal zu und entschied die Partie für sich. Philipp netzte zweimal und David H. anschließend ein drittes Mal jeweils nach ganz hervorragend ausgespielten Kontern. Herausragend dabei war beim 3:1 ein Sahnepass von Karl aus dem Halbfeld in den Straftraum auf BenZwo, welcher die komplette Abwehr sezierte. Ebenfalls hervorzuheben ist BenZwo, der an allen drei Treffen beteiligt war und als Vorlagengeber auftrat oder den Ball aufs Tor setzte, so dass der Rebound anschließend versenkt werden konnte. K.v.R. wurde langsam sickig und war nun alles nach vorne. Der Rapid musste den ein oder anderen Torabschluss zulassen, doch Tim konnte sich noch auszeichnen und hielt seinen Kasten in Hälfte zwei sauber. Das Spiel endete leider wie bereits in der ersten Hälfte mit einer vollkommen bescheuerten Attacke des Gegners. Leidtragender war diesmal Klas Coordes. Die Spielzeit war im gleichen Moment abgelaufen und der Schiedsrichter pfiff die Partie ab.

Monet war hoch erfreut über den Erfolg. Das hat auch einen ganz speziellen Grund: in sei-nem Vertrag ist festgeschrieben, dass er bei sieben sieglosen Spielen in Serie seine Dauer-karte für den Westdeutschen Puffverband bis zum nächsten Erfolg beim Präsidium des Ra-pids abgeben muss. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich sah man Monet in der Coachingzone äußerst nervös auf und ab gehen. Doch die Schweißperlen waren komplett umsonst, der Rapid gewann nach starkem Auftritt verdient beim Anwärter auf die B-Meisterschaft mit 4:1.

A l l e z R a p i d

RAPID

ROSETTENTANGO

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